KüchenTreff Münster eröffnet – Paralympics-Star Heinrich Popow zu Gast in Münster

KüchenTreff Münster eröffnet – Paralympics-Star Heinrich Popow zu Gast in Münster

Am 09. und 10. Februar feiert der erste KüchenTreff Münster Neueröffnung. Direkt gegenüber von Möbel Finke bieten Sven und Katja Hunnius in der 400 qm2 großen Ausstellung hochwertige Küchen und das Gefühl, zu Hause zu sein. Am Samstag, den 10. Februar von 10 bis 14 Uhr begrüßen die Geschäftsführer den mehrfachen Paralympics-Sieger und -Weltrekordhalter Heinrich Popow. Fans können die Goldmedaillen des beliebten Sportlers anfassen und Fotos mit ihm machen.

Auf einer über 400 qm2 großen Ausstellung präsentieren Sven und Katja Hunnius mit ihrem Team Küchen für jede Lebenslage. Auch eine eigene Schreinerei gehört zum 1.200m² großen, neuen Küchenmarkt. Hier entstehen individuelle Lösungen für die eigene Küchenausstellung, aber auch Maßanfertigungen für Kunden.

Im Mai 2017 ist der KüchenTreff Münster mit einem Handicap gestartet, nämlich ohne Gebäude. In einem Container haben Sven und Katja Hunnius im wohl kleinsten KüchenTreff Deutschlands im letzten Jahr mit der Beratung und dem Verkauf von Küchen begonnen. „In unserem neuen KüchenTreff wollen auch wir mehr als andere geben – das verbindet uns mit Heinrich Popow. Unsere Kunden sollen sich schon bei uns wie zu Hause fühlen und erst recht in ihrer neuen Küche. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir Heinrich Popow zur Neueröffnung bei uns begrüßen dürfen“, betont Sven Hunnius.

„Immer etwas mehr als andere“ – so lautet das Motto von Paralympics-Sieger und -Weltrekordhalter Heinrich Popow. Dem deutschen Leichtathlet wurde als Neunjähriger das linke Bein bis zum Oberschenkel amputiert. Doch kein Grund zum Aufgeben für Popow – im Gegenteil: Bei den Paralympics 2012 in London gewann er Gold im 100 Meter-Sprint. 2016 in Rio gab es die Goldmedaille im Weitsprung. In beiden Disziplinen hält er aktuell den Weltrekord. Der ausgebildete Orthopädietechniker nimmt jede sportliche Herausforderung an – im letzten Jahr nahm er an der TV-Tanzshow „Let‘s Dance“ teil. Popow engagiert sich zudem stark in der Motivations- und Nachwuchsarbeit.

Neben der Möglichkeit, Münsters ersten KüchenTreff mit 22 Ausstellungsküchen zu besichtigen und von Eröffnungsangeboten zu profitieren, erwartet Besucher ein buntes Rahmenprogramm. Für das leibliche Wohl sorgen frisch gebackene Reibekuchen, Waffeln und Häppchen aus den Showküchen. Die Einnahmen der Neueröffnung spendet der KüchenTreff Münster an die Kinderkrebshilfe Münster e.V. Am Freitag gibt es ein kostenloses professionelles Fotoshooting für Kinder. Am Samstagnachmittag dürfen sich die kleinen Gäste auf einen Ballontwister, Glitzertattoos und Kinderschminken freuen.

Das Programm mit allen Informationen gibt es auf www.küchentreff-münster.de

Fotoquelle Heinrich Popow: Ottobock

SPENDENAUFRUF für ALINA  KALABUKHOVA

SPENDENAUFRUF für

A L I N A   K A L A B U K H O V A

 

Alina Kalabukhova wurde am 01.09.2003 in der kleinen Stadt Belaja Kalitva in Russland geboren. Im Alter von 10 Jahren wurde bei ihr am 29.07.2014 eine B-Vorläufer-ALL (akute lymphatische Leukämie) diagnostiziert. Die Familie und die sie betreuenden Ärzte vor Ort, erachteten es als sinnvoll, Alina am Universitätsklinikum in Münster (UKM) therapieren zu lassen. Zu diesem Zweck reiste Alina mit ihrem Vater Vladimir am 11.11.2014 nach Deutschland, hier bezogen sie ein Zimmer im Familienhaus, direkt gegenüber des UKM. Alinas Chemo-therapie begann unmittelbar nach ihrer Anreise, die hierfür anfallenden Kosten von ca. 80.000,- Euro hatte die Familie vollständig selbst aufgebracht. Der Vater verkaufte zur Finanzierung unter anderem sein Auto und seine Wohnung. Am 25.11.2014 wurde Alinas kleine Schwester Marija geboren; Ende Januar 2015 kam sie mir ihrer Mutter ebenfalls nach Münster ins Familienhaus. Bis dahin hielt die Familie nur über Skype Kontakt. Bis zu ihrer Entlassung am 19.09.2015 verbrachte Alina die meiste Zeit in der Klinik, ihre Familie wohnte für die gesamte Dauer des Aufenthalts in einem gut 20 qm großen Zimmer. In den Therapiepausen durfte das Mädchen ihre Familie im Familienhaus besuchen. Die tablettenbasierte Remissions-Therapie sollte Alina in ihrer Heimat in Russland fortführen.

Bei einer routinemäßigen Nachkontrolle wurde bei Alina am 12.12.2017 ein spätes Rezidiv festgestellt. Erneut sieht sich die Familie in dieser schwierigen Lebenssituation mit dem Umstand konfrontiert, dass Alina mit ihrem Vater im Familienhaus in Münster und die Mutter mit Marija in Russland leben muss. Erst im Laufe des Frühjahrs 2018 können Mutter und Schwester zur Unterstützung nachkommen. Zusätzlich ist diesmal die Kostenübernahme völlig unklar, die Familie hat keinerlei Ressourcen, um eine erneute Therapie zu finanzieren. Der vorläufige Kostenvoranschlag des UKM, inklusive einer etwaigen Knochenmarkstransplantation, beläuft sich auf 280.000,- Euro. Durch Freunde und Verwandte in Russland konnten bereits knapp 20.000,- Euro gesammelt werden. Zusätzlich übernimmt die russische Stiftung für krebskranke Kinder, „Arischu Tkachevoi“, eine Garantie über 95.000,- Euro, so dass Alina mit ihrer Therapie sofort beginnen konnte.

Gemeinsam mit diesen Freunden in Russland und einigen Freunden und anderen Vereinen in Deutschland engagiert sich der Verein „Familienhaus am UKM e.V.“, um Spendengelder für die Behandlungskosten zu akquirieren. Ein extra eingerichtetes Sonderspendenkonto sichert die exakte Zuordnung der eingehenden Spendengelder. Nach Abschluss der Therapie werden eventuelle Überschüsse in ausreichender Höhe zur Sicherheit auf einem, ausschließlich für Alinas Zwecke eingerichteten, internen Konto des UKM belassen. Anschließende Überschüsse werden zu gleichen Teilen zwischen den Vereinen „Kinderkrebshilfe Münster e.V.“, „Herzenswünsche e.V.“ und „Familienhaus am UKM e.V.“ aufgeteilt.

VIELEN DANK für Ihre Unterstützung!
Simon Schlattmann

Familienhaus am Universitätsklinikum Münster e. V.
Albert-Schweitzer-Straße 44 · 48149 Münster
Telefon 02 51 / 9 81 55 – 0 · Telefax 02 51 / 9 81 55 – 400

Weitere Information sowie die Spendenkonten erfahren Sie unter: www.familienhaus-muenster.de

Essen und trinken für den guten Zweck

Unter diesem Motto organisierte der Getränkemarkt Groot wieder am dritten Adventssamstag den „kleinen Weihnachtsmarkt“. Dieter Stiller, Uwe Seeger, Andreas Ernst und Dieter Blümele backten – schon traditionell – ehrenamtlich Reibepfannkuchen, grillten Bratwürsten und schenkten Glühwein aus – alles von Groot gestiftet. Auf die Idee sind Christiane Langheinrich und Monika Nühlen vom Getränkemarkt gekommen, als sie vor Jahren von Rainer Schwital vom Verein Kinderkrebshilfe Münster hörten. Neben dem Erlös aus dem Adventsmarkt spendeten die Kunden über das Jahr auch das Wechselgeld in Sparschweine, die neben der Kasse aufgestellt sind. „Unser Kunden lassen sich nicht lumpen und spenden fleißig.“, danken die beiden Frauen sowohl den Helfern als auch den Marktbesuchern. Dabei sind sie selber überrascht von der Spendensumme, die auch in diesem Jahr wieder zusammenkommen ist: „Wir topen die 5000 Euro aus dem Vorjahr.“ Ebenso ist auch Rainer Schwital als Gründungsmitglied der Kinderkrebshilfe Münster e.V. begeistert. Er nutzt gemeinsam mit seiner Frau Sabine die Chance, über die Aktivitäten und Ziele der Initiative zu informieren. „Die Kinderkrebshilfe besteht in erster Linie aus betroffenen Eltern und unterstützt seit 30 Jahren die Kinderonkologie der Universitätsklinik Münster.“ In enger Absprache und Kooperation mit der Klinikleitung unterstütze der Förderverein vornehmlich Maßnahmen im psychosozialen Bereich. So beispielsweise Kunst-, Musik- und Sporttherapien und finanziere Erzieherinnen auf der Station, die mit den erkrankten Kindern lernen und spielen. Auch bei der Anschaffung von medizinischen Geräten leiste der Verein bei Bedarf finanzielle Unterstützung. So fließen auch Gelder in die Forschung neuer Therapiemöglichkeiten. „Solche Aktionen wie diese vom Getränkemarkt Groot sind sehr wichtig. Einerseits als Spendensammlung. Andererseits auch, um die  Kinderkrebshilfe Münster noch bekannter zu machen.“ Nur so sei es möglich, die erkrankten Kinder und deren Eltern zu begleiten und ihnen zu helfen, wo es nötig und möglich ist, dankt Schwital als Vereins-Schatzmeister allen Spendengebern.

„TBK Out“-Spende für Kinder – 2505 Euro an die Kinderkrebshilfe übergeben

RHEINE. „TBK Out“ nannte sich das Fest, mit dem die Gruppe „Systemzentrum 21 Abgesetzter Bereich Rheine“ der Theodor-Blank-Kaserne vor einigen Wochen einen Schlusspunkt setzte – die Ära der Militärluftfahrt in Rheine ist vorüber, nach knapp 60 Jahren wurde der Standort stillgelegt. Bei der Abschlussfeier auf dem Flugplatz Rheine/Bentlage fanden sich nicht nur viele Ehemalige zusammen. Es wurden auch Spenden für einen guten Zweck gesammelt.

So versteigerten die Soldaten ein Ölbild aus dem Irak-einsatz und verschenkten zahlreiche Andenken: Jeder, der wollte, konnte freiwillig alte Wappen oder Erinnerungsstücke aus den früheren Dienstzimmern spenden, sogar Orden waren darunter. Die Besucher des Festes nahmen diese als schönes Souvenir mit nach Hause, als Dank beteiligten sich viele an der Spendenaktion.

Auf diese Weise kam der stolze Betrag von 2505 Euro zusammen, der nun an die Kinderkrebshilfe Münster geht. Bei einem Helferfest am vergangenen Freitag im Offiziersheim wurde der Scheck feierlich übergeben. Die Oberstaatsfeldwebel Ullrich Dirkmann und Ingo-Paul Dierkes überreichten ihn an Norbert Gebker, der extra im Namen der Kinderkrebshilfe angereist war. Die Summe hatten sie bis zu diesem Zeitpunkt geheim gehalten, sodass die Übergabezeremonie zu einem echten Highlight wurde.

Mit einem gemütlichen Grünkohlessen bedankte man sich bei allen Helfern, die zum Gelingen des Festes und der Spendenaktion beigetragen hatten.

Quelle: Münsterländische Volkszeitung vom 15. November 2017

Spendenübergabe aus der 30. IPA-Tour 2017

Am Donnerstag, 19. Oktober 2017, fand in den Räumen der Polizeiinspektion Osnabrück die Spendenübergabe aus der 30. IPA-Tour 2017 statt.

Darüber freuten sich die Vertreter von 5 Organisationen aus der Region:

  • Osnabrücker Krebsstiftung
  • Stiftung „Hilfe für Petra und andere“
  • Ambulanter Kinderhospizdienst Osnabrück
  • Hilfe für krebskranke Kinder Vechta e.V.
  • Kinderkrebshilfe Münster e.V.

Es konnte die stolze Summe von 46.000 € übergeben werden.

Die Kinderkrebshilfe Münster e.V. bedankt sich für das großartige Engagement der IPA Verbindungsstelle Osnabrück, dem Leiter Stefan Bramkamp, seinem Orgateam und den vielen helfenden Händen.

Hüttengaudi

Zu einem besonderen Event für die Kinderkrebshilfe Münster e.V. hatte Heiner Tillmanns nach Mönchengladbach-Venn eingeladen. Im Gasthof Loers fand die „Hüttengaudi 2017“ zu Gunsten der Kinderkrebshilfe Münster statt.

Heiner Tillmanns und sein Team hatten wieder alles perfekt organisiert. Neben zahlreichen Top-Acts, unter anderem Mia-Julia und Willi Herren, wurde auch noch eine Tombola auf die Beine gestellt. Die 1.000 Lose für die Tombola waren in kürzester Zeit vergriffen. Der/Die Hauptgewinner/in konnte sich über eine Reise nach Mallorca freuen.

Gegen Mitternacht nahmen dann Jan Schneider (Vorsitzender Kinderkrebshilfe Münster) und Rainer Schwital (Schatzmeister) die Spendenbox von Heiner Tillmanns und seiner Frau entgegen. Die Spendensumme lag bei insgesamt 6.257,18 €. Ein ganz tolles Ergebnis für die Kinderkrebshilfe.

Wir bedanken uns bei Heiner Tillmanns, der trotz Erkrankung, wieder dieses Event zu unseren Gunsten durchgeführt hat. Unser Dank gilt auch seiner Frau und seiner Familie, die Heiner tatkräftig untersützen. Ein herzliches Dankeschön auch an die Künstler, die ohne Gage für den guten Zweck aufgetreten sind.

Auf ein Wiedersehen im Jahr 2018 freut sich die Kinderkrebshilfe.

Tretbootrennen 2017

Wieder einmal findet auch in 2017 am 3. September das Tretbootrennen zu unseren Gunsten statt –

Ganz herzlichen Dank an Herrn Branderhorst und sein Team und alle Sponsoren.

Infos unter: http://tretbootrennen.de/

Aktion der Familie Lindemann

Das Sportler- Ehepaar Jutta & Holger Lindemann hat im Dezember 2016 unter dem Motto „Spenden- Triathlon Hamburg 2017“ eine Aktion zu Gunsten der Kinderkrebshilfe Münster ins Leben gerufen. Die beiden hatten die Idee, den Start von Holger Lindemann beim Ironman- Triathlon Hamburg unter der o.g. Aktion über die regionale Presse zu veröffentlichen. In einem Zeitungsbericht berichteten die beiden über den geplanten Start beim Ironman- Triathlon in Hamburg und der damit verbundenen Spendenaktion. Zusätzlich haben die beiden im Familien- und Freundeskreis für ihre Spendenaktion geworben. Am Ende wurde eine Summe von 1.068,69€ für die Kinderkrebshilfe Münster e.V. erreicht.

Hüttengaudi 2017

Zum 6. Mal findet am 14.10.2017 die Hüttengaudi in Mönchengladbach zu unseren Gunsten statt. Danke an Heiner Tillmanns . Wir wünschen allen Beteiligten eine gelungene Party.

Internationaler KInderkrebstag

Der Gedenktag will für das Thema Krebs bei Kindern sensibilisieren.

Die Heilungschancen bei Krebserkrankungen im Kindesalter sind nach Angaben von Childhood Cancer International (CCI) trotz deutlich verbesserter Behandlungsmöglichkeiten weltweit sehr unterschiedlich. Während in den hoch entwickelten Ländern mittlerweile mehr als drei Viertel der an Krebs erkrankten Kinder wieder gesund werden, seien die Chancen in den Entwicklungsländern deutlich geringer. Dort fehle es oft nicht nur an den notwendigen Medikamenten, sondern aufgrund der schlechten Gesundheitssysteme auch an einer fachgerechten, zügigen Behandlung und Versorgung, betonte die Internationale Vereinigung der Kinderkrebs-Elternorganisationen anlässlich des Internationalen Kinderkrebstages am 15. Februar.
Jedes an Krebs erkrankte Kind sollte nach Aussage von CCI überall auf der Welt Zugang zu einer qualitativ hochwertigen Behandlung haben. Dies müsse von den jeweiligen Länderregierungen sichergestellt werden. Aber auch bei optimaler medizinischer Versorgung sei es wichtig, die Krebserkrankung in einem möglichst frühen Stadium zu diagnostizieren. Dadurch würden die Heilungschancen deutlich verbessert, so CCI.

Typische Anzeichen, die auf eine Krebserkrankung bei Kindern hindeuten, können beispielsweise Knoten oder Schwellungen im Bauch und Beckenbereich oder an Hals, Kopf und Extremitäten sein. Auch unerklärliches längeres Fieber, extreme Blösse, Schlappheit, blaue Flecken, häufige Blutungen sowie Schmerzen in Gelenken und im Rücken können ebenso wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Abgeschlagenheit oder Müdigkeit Hinweis auf eine mögliche Krebserkrankung sein. Obwohl viele dieser Symptome auch bei anderen und weitaus harmloseren Krankheiten auftreten, ist es ratsam, wenn sie über einen längeren Zeitraum beobachtet werden, Rat in einem Kinderkrebszentrum zu holen.

Der Internationale Kinderkrebstag wurde 2001 von der CCI (vormals ICCCPO) ausgerufen. Sie ist ein weltweites Netzwerk von Eltern mit krebskranken Kindern. Nach CCI-Angaben erkranken weltweit jedes Jahr etwa 250.000 Kinder an Krebs; in Deutschland sind es rund 2.000. Obwohl inzwischen mehr als 75 Prozent aller Krebserkrankungen im Kindesalter heilbar sind, sterben noch immer 90.000 Kinder und Jugendliche weltweit an dieser Krankheit. Selbst in den hoch entwickelten Ländern ist Krebs bei Kindern immer noch die zweithäufigste Todesursache.

CCI wurde 1994 im spanischen Valencia unter dem Kürzel ICCCPO gegründet und repräsentiert zurzeit 181 Elterngruppen krebskranker Kinder in 90 Ländern. Sie setzt sich dafür ein, dass alle krebskranken Kinder unabhängig vom Wohnort Zugang zu ausreichender Behandlung bekommen. In Deutschland ist sie durch den Dachverband Deutsche Leukämie-Forschungshilfe Aktion für krebskranke Kinder (DLFH) beziehungsweise durch dessen Stiftung Deutsche Kinderkrebsstiftung vertreten. Unser Verein ist Mitglied in der DLFH